Ein Beispiel
Eine Halle mit Standort südlich der Donau bietet 10.000m² Flach- dachfläche. Angenommen, die zu errichtende PV-Anlage hat eine Leistung von (vorsichtig gerechnet) 500 "kWp", so kann der Dacheigentümer eine Dachmiete i.H.v. 15.000,- Euro p.a. vereinnahmen.

Wohlgemerkt, Jahr für Jahr, über einen Zeitraum von beispielsweise 25 Jahren.

Frage:
Kennen Sie eine vergleichbare Möglichkeit, dauerhaft derart hohe Einnahmen zu erzielen, ohne vorher Kapital investiert zu haben? Und das ohne laufende Betriebskosten!

Ihre Dächer sind Cash-Cows

Nach bisherigem Verständnis verursachen Dächer nur Kosten: Baukosten, Wartungs- und Reparaturkosten und später dann gewaltige Sanierungskosten. Allerdings können Dächer auch Geld verdienen. Manchmal sogar weit mehr, als sie an Kosten verschlingen. So können über die laufende Ansparung der Vermietungserlöse erstaunlich hohe Rücklagen für künftige Gebäudereparaturen oder Dachsanierungen gebildet werden. Die Dachmiete / Dachpacht kann sogar als Finanzierungsbaustein beim Neubau einer Halle eingesetzt werden. Schließlich ist sie ein fixer Einnahmeposten über den garantierten Zeitraum von über 20 Jahren.

Denkbar sind aber auch ganz andere Maßnahmen, z.B. die Einführung eines Umweltmanagements, eigene Umweltschutzaktivitäten oder ein gesellschaftlich/ soziales Engagement  ("von der Sonne finanziert").

Interessant ist auch für den (privaten) Dacheigentümer eine Beteiligung an der betreffenden PV-Anlage. Der Clou: Zusammen mit der Dachmiete ergeben sich jährliche Ausschüttungen in zweistelliger Höhe...

Immobilienwert steigt  >>


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