Spanische Tochter der Phoenix Solar AG gewinnt Auftrge ber 40 Millionen Euro

Solarkraftwerke mit ber neun Megawatt Spitzenleistung.
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04.02.2008

Die spanische Tochter der Phoenix Solar AG, Phoenix Solar S.L. mit Sitz in Madrid, hat in der vergangenen Woche Verträge über den Bau von Solarkraftwerken mit einer Spitzenleistung von über 9 Megawatt (MW) unterzeichnet. Dies entspricht einem Umsatz von über 40 Millionen Euro.
 
Das größte Projekt ist dabei eine 6,7 MW Photovoltaik Freiflächenanlage in Blanca, Murcia. Auf einer Fläche von 17 ha wird Phoenix Solar das Solarkraftwerk mit kristallinen Solarmodulen bauen. Auftraggeber ist ein großes Unternehmen aus Murcia, das im landwirtschaftlichen Bereich tätig ist. Das Solarkraftwerk wird von einem spanischen Bankenkonsortium unter der Führung der Caja Murcia finanziert.
 
Ein 1,3-Megawatt-Solarkraftwerk baut Phoenix Solar in Murcia für einen Investor, für den Phoenix bereits Anlagen mit einer Gesamtleistung von 3,2 Megawatt errichtet und in Betrieb genommen hat. Die neue Anlage wird – ebenso wie die bestehenden - mit Dünnschichtmodulen von First Solar gebaut.

Der erneute Auftrag ist ein weiterer Beweis für die gelieferte Qualität und die partnerschaftliche und langfristige Zusammenarbeit zwischen Phoenix und seinen Kunden.
 
Einen neuen Kunden konnte Francesco Conesa, der Geschäftsführer der Phoenix Solar S.L. in Ataquines, Valladolid, gewinnen. Zehn private Investoren haben sich dort zusammengetan, um ein Kraftwerk mit einer Spitzenleistung von etwas mehr als einem Megawatt zu entwickeln. Phoenix Solar wird diese Anlage ebenfalls mit Dünnschichtmodulen errichten.
 
Bei allen drei Solarkraftwerken ist Phoenix Solar als Generalunternehmer für Planung, Bau und die schlüsselfertige Übergabe verantwortlich. Zusätzlich übernimmt Phoenix die Wartung und Anlagen-Fernüberwachung. Baubeginn für die Kraftwerke ist in den nächsten Wochen, die Fertigstellung ist noch in der ersten Jahreshälfte geplant.

"Der spanische Markt hat sich im vergangenen Jahr von 100 auf über 400 Megawatt vervierfacht. Für das aktuelle Jahr erwarten wir eine sehr hohe Nachfrage im ersten Halbjahr, und hoffen, dass der spanische Gesetzgeber baldmöglichst verlässliche, langfristige Rahmenbedingungen für die Photovoltaik verabschiedet. Im Augenblick freuen wir uns sehr, dass wir bereits zum Jahresbeginn mit großen Projekten unsere Kompetenz am Markt beweisen können," so Francesco Conesa.
 




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